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2006
84 Berichte
31. Dezember 2006 – Brände zum Jahreswechsel
24. Dezember 2006 – Feuerwehrmann bei Sturz verletzt
21. Dezember 2006 – Adventskranz brannte in Friseurgeschäft
21. Dezember 2006 – Haushälfte durch Brand total zerstört
16. Dezember 2006 – Kleinbrand auf Balkon
16. Dezember 2006 – Zweimal angebranntes Essen
Dezember 2006 – Neuer Einsatzleitwagen (ELW) der Feuerwehr Konstanz
30. November 2006 – Zufall verhinderte Kellerbrand
29. November 2006 – Kleine Ursache - große Wirkung
08. November 2006 – Boilerbrand
08. November 2006 – Waschmaschine brannte in der Bücklestraße
05. November 2006 – Papierkorbbrand
29. Oktober 2006 – Brand aufgeklärt
27. Oktober 2006 – Brand einer "Mobilen Toilettenanlage"
22. Oktober 2006 – Gartenhüttenbrand in Dettingen
20. Oktober 2006 – Kleinbrand in der HTWG
03. Oktober 2006 – Kaum Beeinträchtigungen durch Sturm
02. Oktober 2006 – Missbrauch von Notrufen
23. September 2006 – Brennendes Inventar mit Hochdrucklöscher schnell gelöscht
17. September 2006 – Überflutungen wegen verstopfter Abflüsse
12. September 2006 – Brand im Stadtgarten-Pavillon
05. September 2006 – Ölspur zwischen Litzelstetten und Wollmatingen
03. September 2006 – Brand einer Gartenhütte
29. August 2006 – Brand in Waschküche
26. August 2006 – Bootsbrand
26. August 2006 – Maschinen verbrannt
24. August 2006 – Blitzeinschlag
13. August 2006 – Böswillige Alarmierung, Kleinbrände sowie ein Fehlalarm
05. August 2006 – Suchaktion durch Hunde ausgelöst
03. August 2006 – Starke Rauchentwicklung
01. August 2006 – Diesel rinnt ins Wasser
29. Juli 2006 – Dunkle Rauchschwaden aus Lichtschächten
29. Juli 2006 – 14-Jähriger steuerte in den Tod
22. Juli 2006 – Auto landete samt Anhänger im Seerhein
20. Juli 2006 – Schlieren aus Regenklärbecken
20. Juli 2006 – Möbel in Garage brannten
17. Juli 2006 – Kranseil auf Oberleitung – Zugverkehr eingestellt
16. Juli 2006 – Vermisster Schwimmer am Sonntagmorgen
05. Juli 2006 – Unwetter verlief glimpflich
03. Juli 2006 – Fahrzeugbrand und angebranntes Essen
29. Juni 2006 – Drehleitereinsatz in Trossingen nach Unwetter
27. Juni 2006 – Waschmaschine brannte
24. Juni 2006 – Aufgeräumt
24. Juni 2006 – Brennende Grünabfälle
20. Juni 2006 – Rauchentwicklung
16. Juni 2006 – Brennt Herd zur Mittagszeit
12. Juni 2006 – Flächenbrand im Oberlohn
08. Juni 2006 – Person aus dem Seerhein gerettet
06. Juni 2006 – Qualm aus heißem Ofenrohr
04. Juni 2006 – Sinkendes Motorboot gesichert
24. Mai 2006 – Schon wieder Waschmaschinenbrand
24. Mai 2006 – Omnibus brannte
23. Mai 2006 – Rauchwolke aus Fernseher
20. Mai 2006 – Umgestürzter Baum blockierte Garagen
19. Mai 2006 – Automotor brannte
17. Mai 2006 – Erneut brannte eine Waschmaschine
14. Mai 2006 – Mit der Nase Flugplatz durchpflügt
11. Mai 2006 – Waschmaschine brannte
23. April 2006 – Baumstumpf mit Benzin in Brand gesetzt
17. April 2006 – Flammen aus Dachfenster
20. März 2006 – Gasexplosion beim Erhitzen von Wasser
16. März 2006 – 5 Meter hohe Flammen bei Abfallverbrennung
15. März 2006 – Brand im eng bebauten Hinterhof
11. März 2006 – Lampe entzündete Inventar
07. März 2006 – Füllmaterial in Dehnfuge entzündet
05. März 2006 – Bäume stürzten unter Schneelasten
04. März 2006 – Starke Schneefälle führten zu zahlreichen Schneebrüchen
17. Februar 2006 – Unsachgemäßer Umgang mit Trennschleifer
12. Februar 2006 – Hund im Fuchsbau
12. Februar 2006 – Raumteiler in Brand gesteckt
10. Februar 2006 – Zimmerbrand in Wohngemeinschaft
30. Januar 2006 – Hand im Automaten eingeklemmt
30. Januar 2006 – Dicke Rauchschwade über Altana Pharma
27. Januar 2006 – Vergessen und in Turnhalle eingeschlossen
26. Januar 2006 – Sauerei durch Pulverlöscher
24. Januar 2006 – Mann von Auto mitgeschleift
22. Januar 2006 – Kleine Gartenhütte abgebrannt
21. Januar 2006 – Christbaum brannte
20. Januar 2006 – Ionisations-Rauchmelder im Bauschutt vergraben
17. Januar 2006 – Kleinbrand in "Studienresidenz"
12. Januar 2006 – Tödlicher Aufprall auf Baum
03. Januar 2006 – 173 Säcke Bindemittel gegen Ölspur
02. Januar 2006 – Essen auf Herd vergessen
02. Januar 2006 – 2 Tonnen Fischabfälle auf der Mainaustraße



31. Dezember 2006 – Brände zum Jahreswechsel

Drei Kleinbrände beschäftigen die Wache

Gegen 18 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Brand in die Bruder-Klaus-Straße gerufen. Ein brennender Mülleimer konnte zwischenzeitlich von Anwohnern gelöscht werden. Größerer Schaden entstand nicht.
Vermutlich Feuerwerkskörper entzündeten eine Müllbox gegen 20.45 Uhr in der Max-Stromeyer-Straße. Ein schneller Eingriff verhinderte einen größeren Sachschaden.
Von vorsätzlicher Brandstiftung muss beim Brand eines Holzstapels mit rund sechs Raummetern Holz gegen 22.15 Uhr in der Nähe des Sonnentauweges ausgegangen werden. Auch hier konnte die Feuerwehr den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ablöschen.
Autor: pd – Letzte Änderung: 2007-02-18 11:18:03

24. Dezember 2006 – Feuerwehrmann bei Sturz verletzt

Tragender Balken glühte – Nachlöscharbeiten in der Radolfzeller Straße

File-id: 1251
Foto: Oliver Hanser (24. Dezember 2006)
Ein Feuerwehrmann wurde Heiligabend gegen 19 Uhr bei Nachlöscharbeiten in der Radolfzeller Straße verletzt. Dort war am Donnerstag eine Haushälfte bei einem Brand zerstört worden.
Die Freiwillige Feuerwehr war gegen 18 Uhr darüber informiert worden, dass es in der Brandruine rauchen würde. Die zuerst angerückten hauptamtliche Wache stellte fest, dass es im Dachgeschoss beim westlichen Giebel qualmte. Daraufhin wurde der Löschbereich Wollmatingen zur Unterstützung alarmiert. Die ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und -männer wurde dadurch aus dem trauten Kreis ihrer Familien gerissen.
Einen der tragenden Balken im Fußboden, der im Innern noch brannte, sägten die Feuerwehrleute teilweise auf, wie Einsatzleiter Andreas Knäble berichtete. Mittels mit Schaummittel versetztem Wasser löschten sie die tief sitzende Glut ab. Bei den Arbeiten stürzte ein Feuerwehrmann durch ein Loch im Boden ein Stockwerk nach unten und prallte auf einen Schuttberg. Dabei zog er sich eine schwere Prellung zu. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Klinikum gebracht, das er jedoch nach einer Untersuchung wieder verlassen konnte. Die Feuerwehr beendete den Einsatz nach rund anderthalb Stunden Dauer.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-02-18 15:26:34

21. Dezember 2006 – Adventskranz brannte in Friseurgeschäft

File-id: 1240
Foto: Oliver Hanser (21. Dezember 2006)
Kurz vor 22.45 Uhr verständigten Passanten die Polizei, dass es in einem Friseurgeschäft in der Wessenbergstraße brennen würde. Die umgehend verständigte Freiwillige Feuerwehr rückte an und konnte im Inneren des Ladens Flammen erkennen. Gewaltsam brach die als erstes eingetroffenen hauptamtliche Wache das Türschloss auf ohne die Glastüre zu zerstören. Anschließend drangen zwei Feuerwehrleute unter Pressluftatmern ein und löschten mittels einem tragbaren Hochdruckfeuerlöscher die Flammen.
Zerstört wurden durch das Feuer der Adventkranz und ein Tisch, auf dem das Gesteck gestanden hatte. In der Nähe des Brandherdes hatten sich viele Spraydosen befunden. Durch das rasche eingreifen der Feuerwehr wurde ein Übergreifen auf diese erfolgreich verhindert. Durch den Brand wurde der gesamte Laden verqualmt; welcher Schaden durch den Rauch entstanden ist, wird sich erst am nächsten Morgen herausstellen.
Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Offensichtlich hatten Mitarbeiter nach Feierabend vergessen die Kerzen auf dem Adventskranz zu löschen. Eine heruntergebrannte Kerze dürfte dann die Zweige in Brand gesetzt haben.

Erkenntnisse

Wie die Polizei berichtete, entstand am antiken Tisch auf dem der Adventskranz stand und an nebenan stehenden Kosmetika rund 4 500 Euro Sachschaden. Eine Angestellte, die wohl gegen 20.00 Uhr als Letzte das Geschäft verlassen hatte, steht nun im Verdacht die Kerzen des Adventskranzes nicht ausgemacht zu haben, so die Polizei. Die Polizei ermittelt wegen Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung.

Unvernunft

Auf der Anfahrt hatten die Feuerwehrleute wieder mit der Unvernunft der Autofahrer zu kämpfen: So parkten verbotenerweise in der Zollernstraße zwei Autos auf der Straße, so dass für die Drehleiter fast kein durchkommen war. Insbesondere ein Fahrzeug stand besonders ungeschickt. Der Fahrer desselbigen ließ sich trotz der lauten Presslufthörner nicht blicken, während der andere sein Gefährt geistesgegenwärtig zur Seite fuhr. Das erstgenannte Auto fanden die Feuerwehrleute bei der Rückfahrt in einer engen Seitengasse stehend – ebenfalls im absoluten Halteverbot.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-12-22 12:23:40

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21. Dezember 2006 – Adventskranz brannte in Friseurgeschäft

21. Dezember 2006 – Haushälfte durch Brand total zerstört

Drei Bewohner ins Klinikum eingeliefert – 400 000 Euro Sachschaden

File-id: 1152
Foto: Oliver Hanser (21. Dezember 2006)
Bei einem Wohnhausbrand am Donnerstagmittag kurz nach 14 Uhr entstand nach ersten Schätzungen der Polizei ein Sachschaden von rund 400 000 Euro. Drei Personen wurden vom Rettungsdienst zur Beobachtung ins Klinikum eingeliefert. Nach ersten Zeugenaussagen soll das Feuer seinen Ausgang an einem Ofen im ersten Obergeschoss des rechten Teils einer Doppelhaushälfte, die Totalschaden erlitt, genommen haben.
Die Hausbesitzerin war gegen 14 Uhr vom Mittagsessen nach Hause gekommen. Als sie ihre Wohnung betrat, bemerkte sie Rauch, der aus dem Wohnzimmer drang. Als sie die Türe öffnete, konnte sie sehen wie es im Bereich des Ofens brannte. Ihre Löschversuche blieben erfolglos. Vermutlich kam es wegen der nun vorhandenen Sauerstoffzufuhr zu einer Durchzündung, was die rasche Brandausbreitung auf dem Stockwerk und wenig später in den Dachstuhl erklären würde.
So hatte die Feuerwehr über Notruf 112 zuerst von einem "Ofenbrand" erfahren. Wenige Minuten später erreichten die Zentrale in der Steinstraße weitere Notrufe, in der die Anrufer von einer "starken Rauchentwicklung" berichteten, was die Besatzung des ersten Feuerwehrfahrzeugs noch während der Anfahrt bestätigen konnte.
Die Feuerwehrleute fanden denn auch die Hausbesitzerin mit rußgeschwärztem Gesicht draußen vor. Einen Jungen, der bei ihr zu Besuch weilte, hatte sie schon im Garten in Sicherheit gebracht. Auch die anderen Bewohner konnten sich selbstständig nach draußen begeben. Der Rettungsdienst brachte schlussendlich die Hausbesitzerin, den Jungen und einen Mieter ins Klinikum, da zum einen der Verdacht auf Rauchgasvergiftung bestand oder die Betreffenden leicht verletzt wurden.
Insgesamt wurden acht Strahlrohre von den Feuerwehrleuten, die im Innenangriff unter Atemschutz arbeiteten, vorgenommen. Zusätzlich bekämpfte die Feuerwehr die Flammen im Dachstuhl von der Drehleiter aus. Die linke Haushälfte wurde teilweise in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehr konnte jedoch erfolgreich den Gebäudeteil vor einer Vernichtung bewahren.
Nach Absprache mit dem Baurechtsamt trugen die Feuerwehrleute den nun freistehenden Schornstein teilweise ab und kürzten den Dachgiebel, um beide vor einem Einsturz zu bewahren. Die für den Abend geplante Abdeckung des noch bewohnbaren Teiles mit Abdeckplanen gegen Wettereinfluss musste wegen der Glutnester auf den nächsten Tag verschoben werden. Laut Polizei fanden alle Bewohner, soweit sie nicht mehr in ihre zerstörten Wohnungen zurückkehren konnten, eine vorübergehende Bleibe.
Gegen 17 Uhr rückte der Rüstwagen aus, da Strom und Licht an der Einsatzstelle benötigt wurden. Mit erheblichen Mengen Löschschaum schäumten die Feuerwehrfrauen und -männer die Brandstelle großflächig ein. Um 21 Uhr wurde der Löschbereich Allmannsdorf alarmiert, um die Kräfte an der Einsatzstelle abzulösen und die Nachlöscharbeiten fortzuführen. Gegen Mitternacht begannen die Einsatzkräfte damit, die Einsatzstelle "zurückzubauen", nachdem sie keine offenen Flammen oder Glutnester mehr ausmachen konnten. Kurz nach 0:30 Uhr rückten die letzten Fahrzeuge ein. Damit war auch die einseitige Straßensperre aufgehoben. Kommandant Quintus ordnete an, dass die hauptamtliche Wache und 3 Uhr und um 5 Uhr die Einsatzstelle zu kontrollieren hatten
Da die Radolfzeller Straße zwischen den beiden Einmündungen der Dettinger Straße voll gesperrt werden musste, kam es in Konstanz zum Verkehrschaos. Die Polizei richtete Umleitungen ein. Wegen des später einsetzenden Feierabendverkehrs, kam dieser teilweise zum Erliegen. Auch auf den betroffenen Buslinien kam es zu erheblichen Verspätungen. Gegen 17 Uhr konnte eine Fahrspur für den Verkehr freigegeben werden.

Kaffeegenuss

Aus einem benachbarten Geschäft, das Kaffeemaschinen verkauft, wurden die Feuerwehrfrauen und -männer zeitweise mit heißem Kaffe versorgt. Das duftende Getränk weckte sicher so manche Lebensgeister, die nach dem kräftezehrenden Kampf gegen die Flammen eingeschlafen waren.

Weitere Nachlöscharbeiten

Am darauffolgenden Morgen musste die hauptamtliche Wache zu Nachlöscharbeiten ausrücken, da Glutnester aufgeflammt waren. Die Kleinalarmschleife des Löschbereichs Wollmatingen wurde am Samstag kurz vor 11.30 Uhr alarmiert, um weitere Brandnester abzulöschen.

Brandursache

Wie die Polizeidirektion in einer Pressemitteilung am 29. Dezember 2006 mitteilte, löste ein Glanzrußbrand im Verbindungsrohr zwischen Ofen und Kamin das Feuer aus. Ursächlich für die Entstehung von Glanzruß können unter anderem das Verbrennen ungeeigneter Brennstoffe sowie mangelnde Reinigung sein.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-12-29 22:18:43

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21. Dezember 2006 – Haushälfte durch Brand total zerstört #1
21. Dezember 2006 – Haushälfte durch Brand total zerstört #2
21. Dezember 2006 – Haushälfte durch Brand total zerstört #3
21. Dezember 2006 – Haushälfte durch Brand total zerstört #4

16. Dezember 2006 – Kleinbrand auf Balkon

Am Samstagabend gegen 19:00 Uhr wurde der Feuerwehr ein Kleinbrand auf einem Balkon in der Berliner Straße in Konstanz gemeldet. Bevor die Einsatzkräfte eintrafen, war das Feuer bereits erloschen.
Noch während des Einsatzes wurde der Feuerwehr ein brennender Müllschlucker in der Berliner Straße 2 gemeldet. Eine Überprüfung vor Ort führte jedoch zu keinen Feststellungen. Eine Rücksprache mit der Leitstelle ergab, dass es sich um einen fehlgeleiteten Notruf handelte, der in Wahrheit einem Brandereignis in Singen (Berliner Platz) galt.

Aus dem Pressebericht der PD Konstanz: Fahrlässige Brandstiftung

Durch das schnelle Einschreiten eines Nachbarn entstand durch wohl in ihrer Gefährlichkeit nicht bedachte Aktivitäten von bislang unbekannten Jugendlichen nur geringerer Sachschaden. Die Jugendlichen zündeten am Samstagabend gg. 19.15 Uhr in der Berliner Straße Wunderkerzen an und warfen diese auf den Balkon der Wohnung einer 38-jährigen Frau. Auf dem Balkon entzündete sich hierdurch ein dort angestellter Besen. Durch den Brand entstanden auch Rußantragungen an der angrenzenden Wand. Die Wohnungsinhaberin war zur Tatzeit nicht zu Hause. Ein Nachbar bemerkte den Brand und konnte diesen mit eigenen Mitteln noch vor dem Eintreffen der verständigten Rettungskräfte löschen und so einen höheren Schaden verhindern.
Autor: hwr – Letzte Änderung: 2007-02-18 12:01:12

16. Dezember 2006 – Zweimal angebranntes Essen

Gleich zweimal Arbeit hatte die Freiwillige Feuerwehr mit dem auf dem eingeschalteten Herd vergessenen Essen von Konstanzer Mitbewohnern. In der Nacht zum Samstag sorgte gegen 1 Uhr ein Hilferuf aus dem Mittelweg für Feuerwehrpräsenz. Diese Szene wiederholte sich am Samstagnachmittag gegen 17 Uhr in der Neuhauser Straße. In beiden Fällen war den vergessenen Speisen nicht mehr zu helfen, der Gebäude- und Inventarschaden beschränkt sich auf Rauchschäden. Personen kamen in beiden Fällen nicht zu Schaden.
In beiden Fällen musste die Feuerwehr bemerken, dass die Wohnungen über keine Rauchmelder verfügten, mit denen ein frühzeitigeres Entdecken möglich gewesen wäre. Angesichts der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage empfiehlt die Feuerwehr abermals Haushalts-Rauchmelder als preisgünstiges und Leben rettendes Geschenk.
Autor: hwr – Letzte Änderung: 2007-02-18 15:55:44

Dezember 2006 – Neuer Einsatzleitwagen (ELW) der Feuerwehr Konstanz

Bei der Firma Rudolf Weschenfelder Sonderfahrzeugbau e.K. http://www.weschenfelder.com/ wird zur Zeit auf Basis eines MB-Vario http://www.mercedes-benz.de/vario ein neuer Einsatzleitwagen für die Freiwillige Feuerwehr Konstanz aufgebaut. Die Indienststellung des neuen Fahrzeuges soll im Dezember 2006 erfolgen. Es handelt sich um eine Ersatzbeschaffung für das 25 Jahre alte, reparaturanfällige und inzwischen überholte Vorgängerfahrzeug (Eigenausbau auf MB-T1).
Konzeption, Gestaltung und Ausstattung beruhen neben den Vorgaben der Norm im Detail auf umfassenden Planungsarbeiten einer aus der Führungsgruppe heraus gebildeten Arbeitsgruppe. Diese befasst sich unter Leitung von Kommandant Klaus Dieter Quintus seit Anfang 2005 mit der Beschaffung.
Ziel ist es, für die entsprechend den Empfehlungen der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg entwickelten, eingeführten und erprobten Arbeitsabläufe in der Einsatzleitung unter Einsatz der Führungsgruppe adäquate und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen. Nachdem seit Betriebsaufnahme der Führungsgruppe unter Einsatz des alten Fahrzeugs in vielen Bereichen improvisiert werden musste, soll mit dem neuen Fahrzeug außerdem eine optimierte Arbeitsplattform bereitgestellt werden. Art und Umfang der Ausstattung folgen dabei grundsätzlich dem durch die Aufbau- und Ablauforganisation vorgegebenen Bedarf.

Fahrgestell und Raumprogramm

Bei der Entscheidung für eine Fahrgestellgröße von 8,5 m² Nutzfläche war das vorgesehene Raumprogramm Entscheidungsgrundlage. Für die Arbeit der Einsatzleitung wurde – wie vom bisherigen Fahrzeug gewohnt – eine Aufteilung in zwei Räume gewünscht. Neben dem Raum der Fernmelder sollte für eine wettergeschützte Arbeits- und Besprechungsmöglichkeit ein Arbeitsraum ausgewiesen werden. Zudem mussten die fünf Arbeitsplätze des Fahrzeuges so ausgelegt werden, dass sie auch den potenziellen Anforderungen in 10 Jahren auch noch gerecht werden (z.B. Einführung elektronischer Lageführungssysteme). Als Ergebnis der Ausschreibung wurde daher entschieden, auf MB-Vario Kastenwagen auszubauen.
Eine Klimaanlage sowie eine Standheizung werden bei nahezu allen äußeren Rahmenbedingungen optimale Arbeitsbedingungen ermöglichen.
Das neue Fahrzeug verfügt im Heckbereich über den Arbeitsraum der Fernmelder sowie einen Geräteraum. Mit den drehbaren Fahrer- und Beifahrersitzen entsteht im vorderen Bereich an der Einsatzstelle ein Arbeitsraum mit weiteren drei Arbeitsplätzen, in dem Platz für eine umfangreiche Ausstattung mit Kommunikations- und Informationstechnik sowie weitere Unterlagen und Gerätschaften besteht.

Informations- und Kommunikationstechnik

Das Fahrzeug wird über drei Funkgeräte im 4m-Bereich, drei Funkgeräte im 2m-Bereich sowie fünf FuG 11b für den mobilen Einsatz verfügen. Die Telefonie-, Fax- und IT-Anbindung wird über eine GSM- bzw. UTMS Schnittstelle an einer fest eingebauten Telefonanlage realisiert. Ein weiteres Mobiltelefon mit Freisprecheinrichtung steht als Rückfallebene zur Verfügung. Neben zwei im Fahrzeug fest eingebauten Telefonen werden fünf DECT-Mobilteile mitgeführt werden. Ferner werden eine Drucker-Scanner-Fax-Kombination sowie ein Notebook vorgehalten werden.
Der Bereich der Fernmelder wird über eine rechnergesteuerte Auswertung von FMS- und 5-Ton-Folgetelegrammen verfügen, die mit einer entsprechenden Auswertungssoftware grafisch dargestellt werden und der Einsatzleitung einen Überblick über alarmierte, ausgerückte und eingetroffene Kräfte ermöglichen.

Lagedarstellung

Auch mit dem neuen Fahrzeug wird die Lagedarstellung in herkömmlicher Weise unter Verwendung von Whiteboards, Flipcharts und Taktischen Zeichen nach FwDV 100 unter Verwendung der von der Landesfeuerwehrschule B-W entwickelten Vordrucke erfolgen. Durch eine verbesserte Anordnung der Arbeitsmittel sowie einen erweiterten Wetterschutz durch eine größere Markise mit Seitenabschirmung sowie eine blendfreie Umfeldbeleuchtung werden die Arbeitsbedingungen für die Einsatzleitung deutlich verbessert.

Gute Kontakte

Wichtige Informationen, Erkenntnisse und Erfahrungen während der Planungsphase haben wir darüber hinaus bei den Kameraden der Feuerwehren im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, im Landkreis Reutlingen, der Stadt Stuttgart, der Stadt Friedrichshafen und bei unseren Freunden im benachbarten Kreuzlingen gewonnen. Ihnen allen sei an dieser Stelle für ihre Unterstützung herzlich gedankt.

Referenzen

Bundesweit gibt es eine Reihe von Einsatzleitwagen auf Basis von MB-Vario. Beispielhaft wird auf diese unter "Links" verwiesen.
Autor: hwr – Letzte Änderung: 2007-05-27 19:56:13

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10. November 2006 – Der neue Einsatzleitwagen (ELW) im Bau
27. November 2006 – Innenausbau ELW beginnt
29. November 2006 – Innenausbau ELW - Stand 29.11.2006
Rudolf Weschenfelder Sonderfahrzeugbau e.K.
Mercedes-Benz Vario
Freiwillige Feuerwehr Bruchsal
Feuerwehr Bremen – Einsatzleitwagen ELW-2 (63/12-1)
Freiwillige Feuerwehr Hassloch – ELW 2
Landkreis Cloppenburg – Einsatzleitfahrzeug ELW 2
Freiwillige Feuerwehr Pulheim – Einsatzleitfahrzeug ELW 1
Frewillige Feuerwehr Bruchsal – Der neue ELW 2
Freiwillige Feuerwehr Kronberg – Einsatzleitwagen ELW 2
Feuerwehr Schifferstadt - Einsatzleitwagen
Freiwillige Feuerwehr Plettenberg
Freiwillige Feuerwehr Sigmaringen – Einsatzleitwagen 2

30. November 2006 – Zufall verhinderte Kellerbrand

Am Donnerstagabend gegen 22 Uhr teilte ein Bewohner der Gottlieber Straße mit, dass er im bewohnten Mehrfamilienhaus Brandgeruch feststellen, jedoch die Ursache nicht bestimmen könne. Die hauptamtliche Wache der Feuerwehr und die Polizei entdeckten schließlich brennende Räucherstäbchen in einem Schulungsraum im Keller des Gebäudes, die als Ursache des Geruches erkannt wurden.
Eher durch Zufall bemerkten sie in einem nebenan liegenden Kellerraum Geruch nach Verschmortem. Nach dem Aufbrechen der Zugangstüre fanden sie dort ein eingeschaltetes Bügeleisen. Die 63-jährige Eigentümerin hatte vergessen das Bügeleisen auszuschalten. Der Geruch war durch die Wärme an Kleidungsteilen, auf denen das Bügeleisen stand, entstanden.
Autor: pd – Letzte Änderung: 2006-12-01 15:16:35

29. November 2006 – Kleine Ursache - große Wirkung

Anwohner einer Wohnanlage in der St. Gebhard-Straße bemerkten am Mittwochabend Rauchgeruch in der Tiefgarage. Sie verständigten die Feuerwehr, nachdem sie den leichten Geruch nach verbranntem Papier nicht zuordnen konnten.
Die Einsatzkräfte unter Leitung von Bernd Oser öffneten eine Reihe von Garagenabteilen. Schließlich konnten Reste verbrannten Papiers in einem Garagenverschlag festgestellt werden. Sachschaden entstand keiner.
Die Feuerwehr warnt eindringlich vor derartig fahrlässigem Umgang mit offenem Feuer in Tiefgaragen. Schnell kann ein Feuer auf Fahrzeuge übergreifen. Hierbei entstehen große Hitze und starke Rauchentwicklung , die bei Tiefgaragenbränden für die Einsatzkräfte nicht nur eine erhebliche Eigengefährdung darstellen. Auch für die Bewohner darüber liegender Gebäude bedeuten sie eine erhebliche Gefährdung, ganz abgesehen von hohen Sachschäden. Die Feuerwehr rät daher an Bewohner von Wohnanlagen:
- Halten Sie Brandschutztüren und Rauchabschlusstüren in funktionsfähigem (geschlossenem) Zustand;
- Rüsten Sie Ihre Wohnung mit Rauchmelden aus;
- Sorgen Sie für ordentliche Schließverhältnisse in Gemeinschaftsräumen, um Zutritt Unberechtigter zu verhindern.
Autor: hwr

08. November 2006 – Boilerbrand

Am Mittwochabend gegen 22 Uhr bemerkte ein Bewohner in der Fritz-Arnold-Straße Rauchgeruch aus der Nachbarwohnung, worauf er umgehend die Freiwillige Feuerwehr alarmierte. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen sahen sie dichten Rauch aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Wohn- und Werkstattgebäudes aufsteigen. Atemschutzgeräteträger mit einem Strahlrohr drangen in die verrauchte Wohnung vor, wo sie den Brandherd rasch fanden und löschten.
Offensichtlich hatte das Feuer seinen Ausgang an einem Boiler (Warmwasserspeicher) genommen. Durch die sehr starke Rußentwicklung wurde die Wohnung arg in Mitleidenschaft gezogen, so dass sie derzeit nicht bewohnbar ist. Mit einem elektrisch betrieben Hochleistungsgebläse belüftete die Feuerwehr die Wohnung. Sie kontrollierte auch den Zwischenboden auf Glutnester, konnte jedoch keine finden. Die Brandursache ist nicht bekannt. Die Schadenshöhe beträgt laut Polizeibericht rund 30 000 Euro. Die Bewohnerin war zum Zeitpunkt des Brandes nicht zuhause. Verletzt wurde niemand.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-11-09 13:38:46

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08. November 2006 – Boilerbrand

08. November 2006 – Waschmaschine brannte in der Bücklestraße

Kurz vor 13.30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr in die Bücklestraße gerufen. Eine Anwohnerin in der Austraße hatte ein Verpuffungsgeräusch gehört und Rauch aus einem Dachfenster eines Hauses in der Bücklestraße steigen sehen. Zwei Atemschutztrupps begaben sich mit einem Strahlrohr ins Dachgeschoss und brachen dort drei Wohnungstüren auf, da aufgrund der verwinkelten Bauweise nicht klar war, welche Tür zu betroffenen Wohnung führt. Dort fanden sie im Badezimmer eine brennende Waschmaschine. Diese löschten sie ab und beförderten sie auf den Balkon.
Da die über der Waschmaschine befindliche Holzdecke sehr warm war, wurde diese von den Feuerwehrleuten teilweise geöffnet, um auszuschließen, dass sich darunter Glutnester gebildet hatten. In der Wohnung hatte sich niemand aufgehalten. Parallel zum Löschangriff über das Treppenhaus wurde ein weiterer über die Drehleiter vorbereitet, der jedoch nicht mehr benötigt wurde. Die Höhe des Sachschadens steht nicht fest. Laut Polizei wurde die Wohnung leicht verraucht. In der Wohnung hatte sich niemand aufgehalten. Verletzte gab es keine. Die Polizei geht von einem technischen Defekt an der Waschmaschine aus. Dies war der fünfte Einsatz der Feuerwehr in diesem Jahr, bei dem eine Waschmaschine oder ein Wäschetrockner gebrannt haben!
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-11-09 12:38:59

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08. November 2006 – Waschmaschine brannte in der Bücklestraße

05. November 2006 – Papierkorbbrand

File-id: 1019
Foto: Martin U. Scheerer (05. November 2006)
Zu einem Zimmerbrand in Dingelsdorf wurde am Sonntagabend kurz nach 18.15 Uhr die Freiwillige Feuerwehr gerufen. Als die ersten Feuerwehrleute des 5. Zuges (Dingelsdorf) in der Unteren Bohlstraße eintrafen, wies ihnen ein Bewohner den Weg in das betreffende Ein-Familien-Haus. Dort fanden die Feuerwehrleute im ersten Obergeschoss in einem Büro einen verschmorten Papierkorb, den sie mit Wasser aus einer Kübelspritze rasch ablöschten und ihn anschließend aus dem Fenster warfen. Nachdem sie die Räume belüftet hatten, konnten die Fahrzeuge wieder einrücken. Die Ursache des Brandes ist nicht bekannt. Wie die Feuerwehrleute von dem Bewohner erfuhren, hatte dieser im Nebenzimmer gesessen und das Feuer bemerkt. Daraufhin schüttete er Wasser auf den Papierkorb und alarmierte die Feuerwehr. Der Papierkorb wurde bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Der Teppichboden nahm ebenfalls Schaden, dessen Höhe jedoch nicht bekannt ist. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-11-06 01:18:12

29. Oktober 2006 – Brand aufgeklärt

Gegen 18.30 Uhr wurde von einem Anrufer ein Brand des Sportheimes in Dettingen in der Allensbacher Straße gemeldet. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr konnten erst nach intensiver Suche feststellen, dass ein Holzverschlag mit Diesel übergossen worden war und sich dort leichte Rußspuren befanden.
Laut dem Polizeibericht vom 24. November wurden nach einem durchgeführten richterlichen Durchsuchungsbeschluss in zwei Wohnungen zwei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche als Täter festgestellt. Der Sachschaden war laut Polizeibericht nur gering.
Autor: nea

27. Oktober 2006 – Brand einer "Mobilen Toilettenanlage"

Am Freitagabend gegen 23 Uhr wurde die Polizei über ein brennendes Toilettenhäuschen an der Kindlebildstraße informiert. Laut Polizei hatten Unbekannte mit einem Feuerwerkskörper das Kunststofförtchen angezündet. Die Hauptamtliche Wache der Feuerwehr löschte das Feuer an der "Mobilen Toilettenanlage" mit einem Strahlrohr. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht derzeit noch nicht fest.
Autor: nea

22. Oktober 2006 – Gartenhüttenbrand in Dettingen

Gegen 21 Uhr am Sonntagabend (22.) brannte in Dettingen eine Gartenhütte im Kabisland beim Ortseingang Richtung Konstanz. Der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz gelang es erfolgreich eine benachbarte Hütte, die schon zu brennen angefangen hatte, vor weiteren Schäden zu bewahren. Die Feuerwehrleute löschten die Flammen mit zwei Strahlrohren und bargen zwei Gasflaschen. Nach etwas über einer Stunde konnten die letzten Einsatzkräfte unter Leitung von Zugführer Berthold Riedle wieder einrücken. Am Montagvormittag (23.) gegen 10.15 Uhr musste die Feuerwehr erneut anrücken, da wieder Flammen emporzüngelten. Die Nachlöscharbeiten waren nach einer Stunde beendet. Verletzt wurde niemand. Die Schadenshöhe schätzt die Polizei auf rund 12 000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-02-18 14:51:37

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23. Oktober 2006 – Gartenhüttenbrand in Dettingen

20. Oktober 2006 – Kleinbrand in der HTWG

Zu einem Kleinbrand in der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG ) musste die Freiwillige Feuerwehr in der Nacht auf Freitag ausrücken. Der Brand eines Bautrocknungsgerätes im Gebäude G an der Löhrystraße hatte kurz nach 1.30 Uhr die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Feuerwehrleute unter Pressluftatmern erstickten mit einem tragbaren Kohlendioxidlöscher rasch die Flammen. Mittels eines elektrischen Druckbelüftungsgerätes bekamen die Feuerwehrleute anschließend die Räume wieder rauchfrei.
Der Raum, in dem der Trockner gestanden hatte, wird derzeit zu einem Seminarraum umgebaut. Wegen eines Wasserschadens war dort der Parkettboden vor einigen Tagen herausgerissen worden. Die zuverlässige Auslösung des Rauchmelders und das entschlossene Vorgehen der Feuerwehr verhinderte größeren Schaden. Die genaue Brandursache und die Schadenshöhe sind nicht bekannt. Die Polizei ermittelt.
Autor: nea

03. Oktober 2006 – Kaum Beeinträchtigungen durch Sturm

Beim Sturm mit Windgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h, der gegen 20 Uhr am Tag der Deutschen Einheit einsetzte, hatte die Konstanzer Freiwillige Feuerwehr nur wenig Arbeit. Staubaufwirbelungen verursachten Alarme durch automatische Brandmeldeanlagen am Klinikum, im Zentrum für Psychiatrie und in der Polizeidirektion. Zu schädigenden Ereignissen war es in keinem dieser Fälle gekommen.
Kurz nach 22.30 Uhr fiel ein Baum in die Feuerwehr-Zufahrt bei der Pflegeschule des Klinikums. Diesen beseitigten die Einsatzkräfte. Der umgestürzte Baum beschädigte einen geparkten VW Golf an dem etwa 2 000 Euro Sachschaden entstand.
Auf die Kreisstraße 6172 zwischen Dingelsdorf und Dettingen gestürzte Bäume konnten in der Nacht nicht mehr beseitigt werden, da es bei dem herrschenden Sturm zu gefährlich war im Wald zu arbeiten. Die Straße wurde durch die Straßenmeisterei gesperrt.
Die Polizei musste gegen 20.15 Uhr die Reichenaustraße im Bereich der Baustelle der Neuen Rheinbrücke sperren, da sich Teile der Schalung für die Brücke gelöst hatten und auf die Fahrbahn gefallen waren. Die Baufirma nahm noch in der Nacht Sicherungsarbeiten vor.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-10-04 12:04:21

02. Oktober 2006 – Missbrauch von Notrufen

Bislang noch unbekannt sind die Beweggründe, warum ein 51-jähriger Rentner am Montagabend gegen 18.45 Uhr über Notruf die Feuerwehr alarmierte, dass im Kinobereich des Lago-Centers ein Brand ausgebrochen wäre. Die Überprüfung durch die alarmierten Feuerwehr ergab keinerlei Hinweise auf einen Brand. Unglücklicher Weise stieß ein Feuerwehrfahrzeug (LF 8/6, 1/42) bei der Fahrt zum Einsatz einen Alfa-Romeo, wobei rund 2 000 Euro Sachschaden entstand. Neben einer Anzeige wegen Missbrauchs von Notrufen, wird geprüft, ob durch den wohl bewusst falschen Alarm die Kosten des Unfalles dem 51-Jährigen auferlegt werden können.
Autor: pd – Letzte Änderung: 2006-10-04 11:57:09

23. September 2006 – Brennendes Inventar mit Hochdrucklöscher schnell gelöscht

Ein Küchenbrand wurde der Feuerwehr am Samstagabend kurz vor 23:00 Uhr aus einem Wohnblock Am Pfeifferhölzle gemeldet. Einsatzkräften unter Atemschutz gelang es, das brennende Inventar in einer Erdgeschosswohnung mit einem tragbaren Hochdrucklöscher schnell zu löschen. Der Bewohner wurde durch den Rettungsdienst des DRK wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung behandelt. Die Polizei hatte die zahlreichen Wohnungen des Anwesens sicherheitshalber räumen lassen. Die Anwohner beobachteten die Löscharbeiten vor dem Haus. Unter Leitung von Andreas Knäble waren 21 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort.

Polizeibericht

Wie die Polizei mitteilte, hatte der 88-jährige Wohnungsinhaber versehentlich seinen Elektroherd eingeschaltet lassen. Dadurch entzündete sich ein Plastikgegenstand, welcher auf dem Herd stand. Der Mann musste wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung ins Klinikum Konstanz eingeliefert werden. Gebäude- und Inventarschaden belaufen sich laut Polizeibericht auf rund 3 000 Euro.
Autor: hwr – Letzte Änderung: 2006-09-25 01:12:34

17. September 2006 – Überflutungen wegen verstopfter Abflüsse

Die starken Regenfälle vom Sonntag haben für rund ein Dutzend Einsätze der Feuerwehr gesorgt. Von 9.30 bis 13 Uhr mussten die Feuerwehrleute in mehreren Straßen verstopfte Kanaleinläufe öffnen, damit das Wasser wieder ungehindert abfließen konnte. In einem Betrieb in der Max-Stromeyer-Straße pumpten sie Regenwasser aus einem großen Keller, wo auf mehreren Hundert Quadratmetern das Nass einige Zentimeter hoch stand. In der Werner-Sombart-Straße lief von einem Balkon wegen verstopfter Regenabläufe Wasser in eine Wohnung. Auch hier konnte die Feuerwehr erfolgreich für einen ungehinderten Abfluss sorgen. An der Universität stoppte sie den Wasserzulauf, so dass die Uni-Mitarbeiter mit dem Aufräumen beginnen konnten. Über den Hoerlepark in Staad wälzten sich Wassermassen von der Straße, die dort nicht in den Kanal abfließen konnten. Feuerwehr und Entsorgungsbetriebe geboten dem Wasser Einhalt. Die Höhe der Sachschäden sind nicht bekannt. Laut Wetterbericht des SWR-Fernsehens fielen in Konstanz 53 Liter pro Quadratmeter und erreichte damit in Baden-Württemberg den Spitzenwert.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-09-17 20:01:13

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17. September 2006 – Überflutungen wegen verstopfter Abflüsse

12. September 2006 – Brand im Stadtgarten-Pavillon

Am Dienstagmorgen kurz vor 3 Uhr wurden Freiwillige Feuerwehr und Polizei zu einem Brand am Pavillon im Stadtgarten gerufen. Starker Rauch drang den Einsatzkräften aus dem Küchenbereich entgegen. Die Feuerwehrleute machten ein Feuer im Bereich einer Friteuse aus, in der sich offensichtlich noch Fett befunden hatte. Die Feuerwehr löschte die Flammen mit Hilfe eines Kohlendioxidlöschers und brachte das Küchengerät nach draußen.
Die Polizei ermittelte, dass es an einer stromführenden Einrichtung einen technischen Defekt gegeben hatte. Der sich daraus entwickelnde Brand hatte das Fett in der Friteuse entzündet. Die Friteuse selbst war nicht angeschaltet. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 20 000 Euro.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-09-17 14:14:54

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12. September 2006 – Brand im Stadtgarten-Pavillon

05. September 2006 – Ölspur zwischen Litzelstetten und Wollmatingen

File-id: 857
Foto: hwr (05. September 2006)
Eine Ölspur zwischen Litzelstetten und Wollmatingen beschäftigte am Dienstagabend die Kräfte der Wache und der Alarmschleife Technische Hilfe Petershausen. Rund einen Meter breit war die Dieselspur auf der Fahrbahn Richtung Wollmatingen. Mittels Besen und einigen Säcken Öl-Ex-Hart wurde der schmierige Film entschärft; Schilder warnten vor der verbleibenden Rutschgefahr.
Autor: hwr – Letzte Änderung: 2006-09-29 17:33:53

03. September 2006 – Brand einer Gartenhütte

Gegen 2.15 Uhr in der Nacht auf Sonntag musste die Freiwillige Feuerwehr zu einer brennenden Gartenhütte in der Kleingartenanlage Haidelmoos ausrücken. Dort stand ein hölzernes Häuschen mit rund zehn Quadratmetern Grundfläche in Flammen. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer mit einem Strahlrohr. Eine benachbarte Hütte bewahrten die Feuerwehrleute vor größerem Schaden, indem sie die Flammen, die auf das Dach übergegriffen hatten, unverzüglich löschten.
Die Feuerwehr war rund anderthalb Stunden an der Einsatzstelle, da sich die Nachlöscharbeiten vergleichsweise aufwändig gestalteten, wie Einsatzleiter Bernd Oser berichtete. Hierfür musste die Verschalung der Innenverkleidung aufgebrochen werden, um Glutnester ablöschen zu können.
Ersten Schätzungen der Polizei gehen von einem Sachschaden von rund 10 000 Euro aus. Die Brandursache steht noch nicht fest. Die Polizei ermittelt.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-09-03 12:06:02

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03. September 2006 – Brand einer Gartenhütte

29. August 2006 – Brand in Waschküche

Mehrere Waschmaschinen und Trockner ausgebrannt

Kurz nach 10.15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr in die Radolfzeller Straße zu einem Kellerbrand gerufen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, drang dichter schwarzer Rauch aus einem geborstenen Kellerfenster. Feuerwehrleute mit Pressluftatmern und einem Strahlrohr drangen unverzüglich in den Keller vor. Dort fanden sie in einer Waschküche mehrere 2 Waschmaschinen, 2 Trockengeräte und 1 Kombigerät, die teilweise in Flammen standen. Das Feuer konnte rasch gelöscht und so eine Ausbreitung des Brandes erfolgreich verhindert werden.
Die Hitze hatte jedoch für Abplatzungen an der Betondecke des Kellers geführt. Rußablagerungen färbten die Räumlichkeiten im Keller schwarz. Feuerwehrkommandant Dieter Quintus, der den Einsatz geleitet hatte, schätzt daher den Schaden nach einem ersten Überblick auf rund 30 000 Euro. Nachdem die Feuerwehrleute die defekten Maschinen aus dem Waschküche ins Freie gebracht hatten und die Räume belüftet worden waren, konnten die letzten Einsatzkräfte nach rund einer Stunde einrücken. Auf rund 3 000 bis 5 000 Euro schätzt die Polizei den Schaden an den Geräten. Als Brandursache nimmt sie einen technischen Defekt an einem sechs Jahre alten Trockner an, der in den frühen Morgenstunden in Betrieb war.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-08-29 19:22:35

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29. August 2006 – Brand in Waschküche

26. August 2006 – Bootsbrand

In der Nacht zum Samstag wurde ein Boot bei einem Brand vollkommen zerstört. Als die Feuerwehr gegen 03.15 Uhr in der Wolfgang-Spengler-Straße eintraf, fand sie das auf einem Trailer abgestellte Boot im Vollbrand vor. Ein daneben liegendes weiteres Boot wurde beschädigt. Mit einem Strahlrohr konnte das Feuer schnell gelöscht und eine Ausbreitung auf weitere auf dem Gelände abgstellte Anhänger verhindert werden.
Unter Leitung von Albert Liebe waren 19 Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.
Autor: hwr – Letzte Änderung: 2006-08-29 19:26:30

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26. August 2006 – Bootsbrand

26. August 2006 – Maschinen verbrannt

Beim Brand eines Holzschuppens wurden in Litzelstetten in der Nacht zum Samstag zahlreiche landwirtschaftliche Geräte zerstört. Zunächst war der Feuerwehr ein Flächenbrand außerhalb bebauter Gebiete gemeldet worden. Mit Wasser aus zwei Strahlrohren gelang es der Feuerwehr den Brand zu bekämpfen. Die im Schuppen gelagerten Gerätschaften wurden jedoch völlig zerstört. Da der Brandort außerhalb der Bebauung gelegen war, wurde vorsichtshalber das in Wollmatingen stationierte Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter-Tank nachgefordert.
Neben der hauptamtlichen Wache waren Kräfte der Löschbereiche Litzelstetten und Wollmatingen in Einsatz.
Autor: hwr

24. August 2006 – Blitzeinschlag

Gewitterfolgen

In einen stillgelegten Kamin eines Wohnhauses in der Mangoldstraße schlug am heutigen Mittag ein Blitz ein. Anwohner bemerkten Rauch im Kellergeschoss. Eine Überprüfung durch die Feuerwehr sowie durch den Schornsteinfegermeister erbrachte jedoch keine Erkenntnisse über ein Schadensfeuer.
Ein Melderalarm im Industriegebiet Oberlohn entpuppte sich als durch Überspannung verursachter Fehlalarm.
Autor: hwr

13. August 2006 – Böswillige Alarmierung, Kleinbrände sowie ein Fehlalarm

In die Max-Stromeyer-Sraße rief ein Anrufer am 13.08. früh morgens gegen 01 Uhr die Feuerwehr. Dort brenne es im vierten Obergeschoss in einem Wohnhaus. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eilten vor Ort und konnten kein Feuer feststellen. Ermittlungen ergaben, dass der Telefonanschluss des Anrufers in ein Wohnhaus in einem anderen Stadtteil geschaltet ist. Den böswilligen Anrufer erwartet nun eine Strafanzeige wegen Missbrauchs von Notrufeinrichtungen sowie eine Rechnung über mehrere hundert Euro für die Einsatzkosten.
Weitere Feuerwehreinsätze der Seenachtsfest-Nacht: Ein Melderalarm im ZPR sowie brennende Abfälle in der Markgrafenstraße sowie "Am Briel".
Autor: hwr – Letzte Änderung: 2007-03-23 19:12:35

05. August 2006 – Suchaktion durch Hunde ausgelöst

Am Samstagabend, gegen 16.45 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass am Seeuferweg im Bereich der Baustelle Bodensee-Therme zwei Hunde seit mehr als einer halben Stunde im Wasser stehen und unentwegt bellen würden. Die Hunde hatten sich in dieser Zeit nicht aus dem Wasser locken lassen und waren immer wieder in den See gelaufen. Die Anrufer befürchteten aufgrund des Verhaltens der Hunde, dass dem Hundehalter evtl. etwas zugestoßen wäre. Bis zum Eintreffen der Polizeibeamten war es Passanten gelungen die Hunde aus dem Wasser zu locken. Zunächst gab es keine Hinweise auf den Hundehalter bzw. auf dessen Verbleib, weshalb ein Taucheinsatz durch Feuerwehr, DLRG und Rettungstaucher der Wasserschutzpolizei eingeleitet wurde. Mit insgesamt fünf Booten und 12 Tauchern wurde der nähere Bereich abgesucht. Durch eine Passantin wurden die Hunde erkannt, worauf der Hundehalter ermittelt werden konnte. Hierbei stellte sich heraus, dass die Hunde wohl schön öfters ausgebüchst waren. Der Hundehalter holte seine Hunde ab und erklärte, dass sie sich wohl im Garten aufgehalten hatten und unbemerkt weggelaufen waren. Hinsichtlich der Kosten des Taucheinsatzes wird geprüft, ob der Hundehalter dafür zur Verantwortung gezogen werden kann, teilte die Polizei mit.
Autor: pd – Letzte Änderung: 2006-08-07 21:03:46

03. August 2006 – Starke Rauchentwicklung

Am Donnerstagabend, gegen 18.15 Uhr, eilten 20 Feuerwehrfrauen und -männer mit vier Fahrzeugen und einer Drehleiter zu einem Anwesen in der Conradin-Kreutzer-Straße. In der Wohnung eines 26-jährigen Mannes war wohl eine Herdplatte angelassen worden, die die darauf abgestellte Kunststoff-Verpackung von Bratwürstchen stark erhitzte, so dass es zu einer starken Rauchentwicklung kam. Die Feuerwehrleute schalteten die Herdplatte aus und entfernten die verschmorten Überreste der Kunststoffverpackung.
Autor: pd

01. August 2006 – Diesel rinnt ins Wasser

Am späten Vormittag liefen geringe Mengen Dieselkraftstoff in den Sportboothafen in Staad. Ein Bus der Stadtwerke hatte zuvor den Treibstoff wegen eines technischen Defektes auf dem Fährevorplatz verloren. Der Diesel lief über einen Kanaleinlauf direkt ins Hafenbecken und bildete dort einen sehr dünnen Ölfilm. Dort verhinderte die Ölwehr der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz durch auslegen einer schwimmfähigen Ölsperre eine weitere Ausbreitung. Der Kanaleinlauf wurde anschließend mit Hilfe eines Spülwagens gereinigt, so dass kein Dieselöl mehr ins Wasser nachlaufen konnte. Neben der Feuerwehr waren Kreisbrandmeister Rolf-Jürgen Stoffel und die Untere Wasserbehörde vor Ort.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-08-04 08:45:35

29. Juli 2006 – Dunkle Rauchschwaden aus Lichtschächten

Kellerbrand in der Max-Stromeyer-Straße – Feuerwehr hielt Treppenhaus rauchfrei

Am Samstagabend gegen 19 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem Brand in die Max-Stromeyer-Straße gerufen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, drangen schwarze Rauchschwaden aus zahlreichen Lichtschächten des Kellers eines Wohnhauses. Menschen wurden nicht verletzt.
Einsatzleiter Hans-Jürgen Oexl ließ Atemschutztrupps ins Treppenhaus und über eine außen liegende Kellertreppe ins Untergeschoss vorgehen. Die Feuerwehrleute mussten im dicht verrauchten und verwinkelten Keller einige Zeit nach der Brandstelle suchen, bis sie diese in einem Verschlag fanden. Mittels einem tragbaren Hochdrucklöscher und einem Strahlrohr waren dann die Flammen schnell gelöscht, so dass die Atemschutzträger das dort gelagerte Gut – von Schachteln über Koffer bis hin zu Elektrogeräten – nach draußen bringen konnten. Dort wurden die qualmenden und glimmenden Teile nochmals abgelöscht.
Mittels eines elektrisch betriebenen Hochleistungslüfters gelang es der Feuerwehr das Treppenhaus rauchfrei zu halten. Dadurch bestand für die sich noch im Haus anwesenden Bewohner keine unmittelbare Gefahr. Da durch die starke Hitze elektrische Leitungen im Mitleidenschaft gezogen worden waren, schaltete der Notdienst der Stadtwerke das Kellergeschoss stromlos.
Die Höhe des Sachschadens beträgt laut Polizei rund 20 000 Euro. Die Brandursache ist nicht bekannt. Neben Polizei, die die zahlreichen und meist diszipliniert verhaltenden Schaulustigen aus den umliegenden Wohnblöcken auf Abstand hielt, war auch der Rettungsdienst des Malteser Hilfsdienstes mit einem Fahrzeug vor Ort. Noch während des Einsatzes mussten weitere Einsatzkräfte ins Klinikum zu einem „Melderalarm“ ausrücken. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage in der Küche offensichtlich wegen einer technischen Störung einen nicht vorhandenen Brand gemeldet.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-08-04 17:57:39

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29. Juli 2006 – Dunkle Rauchschwaden aus Lichtschächten

29. Juli 2006 – 14-Jähriger steuerte in den Tod

Zwei Jugendliche starben bei Verkehrsunfall – Ein Insasse wurde schwer verletzt

Zwei 14- und 17-jährige Jugendliche starben in der Nacht auf Samstag bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 220 zwischen Konstanz-Wollmatingen und -Dettingen. Ein weiterer 17-jähriger Insasse wurde schwer verletzt ins Klinikum eingeliefert. Das Auto der Jugendlichen war mit dem Dach voraus auf einen Baum geprallt.
Nach den ersten Ermittlungen von Polizei und Sachverständigem der Dekra, war gegen 3.15 Uhr der Opel Meriva mit den drei Teenagern von Dettingen kommend in der letzten Rechtskurve vor dem Kreisel bei Wollmatingen auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort streifte das Heck leicht die Leitplanke. Das übersteuerte Auto rutschte nach rechts über die Fahrbahn und eine leichte Böschung hinauf. Dort prallte es auf zwei stabile Bäume. Das Dach wurde von einem Stamm zwischen A- und B-Holmen – also über den Vordersitzen – tief eingedrückt. Alle drei Insassen wurden dadurch eingeklemmt.
Ein tiefer Kratzer im Straßenbelag zeugt von der Kraft, die gewirkt hatte. Die Furche war durch die Alufelge des rechten Hinterrades entstanden. Dabei war auch ein Stück der Felgenkante abgebrochen.
Ein an der Unfallstelle vorbeikommender Autofahrer alarmierte die Rettungskräfte. Aus Konstanz und Radolfzell eilten zwei Notärzte und drei Rettungswagenteams an die Unfallstelle. Die Freiwillige Feuerwehr Konstanz rückte unter anderem mit einem Rüstwagen und einem Löschfahrzeug an. Da das Auto auf der linken Seite eng an einem Baum lag, gestalteten sich die Rettungsarbeiten schwierig. Ein Zugang schafften die Feuerwehrleute mittels hydraulischer Rettungsgeräte über die Heckklappe des Mini-Vans. Mit dem Lichtmast des Rüstwagens leuchtete die Feuerwehr die Unfallstelle aus.
Nach Polizeiangaben war der 14-Jährige wohl sofort tot, der 17-jährige Beifahrer verstarb noch während der Rettungsmaßnahmen an der Unfallstelle. Der auf der Rücksitzbank sitzende Verletzte konnte erfolgreich von den Feuerwehrleuten befreit und der Notärztin und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Die Straße war auf dem Teilstück zwischen Kreisel und Dettingen für rund drei Stunden gesperrt. Alle drei Jungen waren angeschnallt. Bei dem Auto handelte es sich um das Fahrzeug der Eltern des 14-jährigen Fahrers. Wahrscheinlich sei überhöhte Geschwindigkeit die Unfallursache, so der Dekra-Sachverständige nach einem ersten Augenschein. Eine Fremdeinwirkung konnten Polizei und Sachverständiger nicht feststellen. Auf der trockenen Fahrbahn bestand im Unfallbereich eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 Kilometer pro Stunde, diese dürfte nach ersten Erkenntnissen deutlich überschritten worden sein, teilte die Polizei mit.
Wann der 14-Jährige den Fahrzeugschlüssel des elterlichen Wagens an sich genommen hat, welche Beweggründe für die Fahrt vorlagen und welche Fahrtstrecke vor dem Unfall bereits zurückgelegt wurde, ist nach Polizeiangaben derzeit noch nicht geklärt. Der Sachschaden beträgt laut Polizei rund 20 000 Euro.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-07-30 12:56:18

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22. Juli 2006 – Auto landete samt Anhänger im Seerhein

Am Samstagvormittag, gegen 10.30 Uhr, rollte ein Auto samt Anhänger am Webersteig in den Seerhein. Der Fahrer hatte ein Boot aus dem Wasser geholt und den Hänger so am Rutsch platziert, dass das Boot auffahren konnte. Als der Mann gerade im Begriff war, das Boot auf dem Anhänger zu befestigen, löste sich die Handbremse des Zugfahrzeuges. Die Hauptamtliche Wache der Feuerwehr konnte das Gespann mittels Winde nach kurzer Zeit bergen. Eine Wasserverunreinigung trat nicht ein.
Autor: pd – Letzte Änderung: 2006-07-26 20:21:39

20. Juli 2006 – Schlieren aus Regenklärbecken

Bunte Schlieren auf der Wasseroberfläche des Klärkanals, der das Oberflächenwasser im Einzugsgebiet der Fritz-Arnold-Straße aufnimmt: Spaziergänger hatten die seltsame Verunreinigung gegen 14.45 Uhr am Donnerstagnachmittag entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte setzten zwei Ölsperren in dem nur träge dahinfließenden Gewässer, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, und brachten Bindemittel aus. Die Untere Wasserbehörde beschloss nach Beratung mit den Entsorgungsbetrieben, der Wasserschutzpolizei (Wapo) und der Feuerwehr weiteres Ölbindemittel einzubringen und zu beobachten, ob der Zufluss des ölhaltigen Stoffes zunimmt. Die Wapo ließ eine Probe entnehmen und wird diese untersuchen lassen. Ein Gefahr für das Wollmatinger Ried oder den Rhein bestand nicht. Vor der Einmündung befindet sich ein Oberflächenabscheider.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-07-20 20:18:44

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20. Juli 2006 – Schlieren aus Regenklärbecken

20. Juli 2006 – Möbel in Garage brannten

Kurz nach 4.30 Uhr am frühen Donnerstagmorgen wurde der Feuerwehr ein Brand in der Stromeyersdorfstraße gemeldet. Dort war in einer Garage ein Feuer ausgebrochen, das sich in den Dachstuhl und den Keller ausbreitete. Die Freiwillige Feuerwehr Konstanz löschte mit mehreren Trupps unter Schwerem Atemschutz und drei Strahlrohren die Flammen. Um die in Brand stehenden Dachbalken ablöschen zu können, deckten die Feuerwehrleute Teile des Daches ab. Durch den Einsatz der Feuerwehr konnte ein Teil des nahe am Seerhein liegenden Gebäudes und der dort lagernden Gegenstände vor der vollständigen Vernichtung bewahrt werden. Die Garage war offensichtlich als Lagerraum für Möbel und anderes genutzt worden. Die Brandursache und die Höhe des Sachschadens sind noch nicht bekannt.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-09-27 19:56:02

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20. Juli 2006 – Möbel in Garage brannten

17. Juli 2006 – Kranseil auf Oberleitung – Zugverkehr eingestellt

Am Montagnachmittag, gegen 16.15 Uhr, kam die Kette eines Baukrans im Bereich des Wollmatinger Bahnhofes/Leipziger Straße mit der Bahnoberleitung in Berührung. Durch die Verbindung bestand die Gefahr, dass sich rund um den Standort des Kranes ein so genannter Spannungstrichter bildet. Bei Betreten dieses Bereichs besteht Lebensgefahr. Die Unfallstelle wurde zunächst von der Feuerwehr Konstanz mit drei Fahrzeugen abgesichert. Nach Eintreffen der Polizei erfolgte die Absperrung durch Beamte der Bundespolizei und des Polizeireviers Konstanz. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Der Zugverkehr von und nach Konstanz musste eingestellt werden. Bezüglich der Schadenshöhe verweisen wir an die Bundespolizei Konstanz.
Autor: pd – Letzte Änderung: 2006-10-01 20:50:33

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17. Juli 2006 – Kranseil auf Oberleitung – Zugverkehr eingestellt

16. Juli 2006 – Vermisster Schwimmer am Sonntagmorgen

Gegen 10.30 Uhr meldete am Sonntagmorgen eine Frau über Feuerwehrnotruf, dass ihr 56-jähriger Begleiter von einem Boot im Konstanzer Trichter aus zum Baden gegangen sei und nicht mehr zurückkehre. Hierauf eilten neben der Wasserschutzpolizei und der DLRG auch zwei Feuerwehrboote in den Konstanzer Trichter, um gemeinsam mit den anderen Organisationen nach dem Mann zu suchen. Noch während die Suchaktion anlief, tauchte der Schwimmer wieder auf und konnte von der Wasserschutzpolizei an Land gebracht werden. Laut Polizeibericht hatte der Mann nach kurzem Schwimmen starke Herzschmerzen bekommen und konnte nicht mehr in sein Boot klettern. Der Mann wurde an Land sofort notärztlich versorgt. Die Freiwillige Feuerwehr Konstanz war mit 15 Einsatzkräften, zwei Booten und vier Fahrzeugen im Einsatz.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-07-28 21:53:52

05. Juli 2006 – Unwetter verlief glimpflich

Rund 30 Einsätze für Konstanzer Feuerwehr und THW

Beim Unwetter, das am Mittwochabend mit bis zu Windstärke 11 über den Bodensee und den Landkreis Konstanz hinwegfegte, sorgte für rund 30 Einsätze der Freiwilliger Feuerwehr Konstanz und dem Ortsverband Konstanz des Technischen Hilfswerks (THW). Gegen 20.45 Uhr verzeichnete die Feuerwehr-Zentrale in der Steinstraße die ersten Notrufe. Während des Gewitters lösten auch die automatischen Brandmeldeanlagen des Klinikums und der Insel Mainau aus. An beiden Objekten konnten die Feuerwehrleute keine Brände feststellen.
Die Führungs-Gruppe – eine Einheit zur Unterstützung der Einsatzleitung – der Feuerwehr hatte ihren ersten Einsatz in der Führungsstufe "Großschadenslage". Die Wasserschutzpolizei zog das Feuerlöschboot zu einer Suche auf dem Überlinger See hinzu, nachdem dort drei rote Signalraketen abgefeuert worden waren. Dies erwies sich jedoch als Fehlalarm.
Zu beseitigen hatten die Einsatzkräfte während der rund zwei Stunden Bäume, Äste, umgestürzte Bauzäune und Verkehrsschilder sowie ein beschädigtes Dach zu sichern. Im Mühlenweg stürzte bei einem Neubau ein kürzlich gemauerter Dachgiebel ein. Die Höhe der Sachschäden sind nicht bekannt. Bei den von Feuerwehr und THW abgearbeiteten Einsätze wurden keine Menschen verletzt.

Die Polizeidirektion berichtet

Am Mittwochabend zwischen 20.30 und 22.30 Uhr ging über Teilen der Stadt Konstanz ein Unwetterartiges Gewitter mit teilweise orkanartigem Wind und Starkregen nieder. Innerhalb einer halben Stunde gingen beim Zentralen Polizeinotruf 110 in Konstanz circa 90 Notrufe ein. In der gleichen Zeit gingen auf der normalen Amtsleitung ebenfalls nochmals circa 40 Anrufe zumeist bezüglich Unwetter ein. Mit starken Kräften wurden die Gefahrenorte aufgesucht und abgesichert, bis die Feuerwehr zur Gefahrenbeseitigung eintraf.
Hauptschwerpunkte in Konstanz waren zum einen die Bodanstraße, dort kippte ein Bauzaun auf die Straße. Der Verantwortliche der Baustelle konnte erreicht werden und sicherte die Baustelle ab. In der Reichenaustraße stürzte ein großflächiges Werbeschild auf die Fahrbahn und beschädigte hierbei ein Auto. Hier musste die Reichenaustraße stadteinwärts kurzzeitig gesperrt werden bis zum Eintreffen der Feuerwehr, die das Schild beseitigte. Die L 221 (Reichenauer Allee, sowie die L220 (Konstanz – Dettingen) mussten ebenfalls kurzzeitig für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden, da mehrere Bäume die Fahrbahn blockierten. In der Rudolf-Diesel-Straße stürzte ein Baum auf ein geparktes Auto und blockierte ebenfalls die Fahrbahn. Ansonsten gab es im Bereich Konstanz zahlreiche umgestürzte Bäume und größere Äste, welche die Fahrbahnen teilweise oder ganz blockierten.
In Allensbach und Dingelsdorf lösten sich zahlreiche Boote aus einem Bojenhafen und mussten seitens der Wasserschutzpolizei wieder gesichert werden. Im Bereich Kaltbrunn stürzte ein Baum auf eine Telefonleitung. Auf das Gebäude des Wasserschutzpolizeiposten Reichenau stürzte ebenfalls ein Baum. Die Schadenshöhe ist hier wie in den gesamten Fällen noch unbekannt dürfte aber im Gesamten im Bereich mehrerer 10 000 Euro liegen.
Der Zugverkehr zwischen Konstanz und Radolfzell kam wegen umgestürzter Bäume im Bereich der Bahngleise ab 20.40 Uhr total zum Erliegen und konnte erst am frühen Morgen wieder freigeben werden.
Die Veranstalter der Südkurier-Arena wurden rechtzeitig über das herannahende Unwetter informiert. Trotz des Wetters konnten im Zelt circa 250 Personen das Fußballspiel verfolgen. Glücklicherweise wurden hier nach bisherigen Erkenntnissen keine Personen verletzt.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-10-01 21:03:06

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05. Juli 2006 – Unwetter verlief glimpflich

03. Juli 2006 – Fahrzeugbrand und angebranntes Essen

Kurz vor 2.30 Uhr in der Nach auf Montag wurde die Freiwillige Feuerwehr Konstanz in die Adalbert-Schnatterer-Straße gerufen. Dort sollte ein Gebäude brennen. Als die hauptamtliche Wache eintraf, fand sie auf einem verwilderten Grundstück im Bereich der Bahnlinie ein auf dem Dach liegendes Auto im Vollbrand vor. Die Feuerwehrleute begannen sofort mit der Brandbekämpfung mittels der Schnellangriffsleitung.
Wenige Minuten später – noch während der vorgenannte Einsatz lief – mussten weitere Feuerwehrkräfte in die Conradin-Kreutzer-Straße eilen, da dort ein Wohnungsbrand gemeldet worden war. Die Feuerwehrleute nahmen von außen sofort einen Geruch nach verbranntem Essen wahr. Nach kurzer Suche konnten sie auch die entsprechende Wohnung finden und in diese eindringen. In der Küche fanden sie schließlich eine glühende Herdplatte vor. Die Feuerwehrleute beseitigten die Gefahr fachgerecht. Ein Mann, den sie in den Wohnräumen antrafen, übergaben sie dem Rettungsdienst zur Betreuung.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-07-03 11:03:02

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03. Juli 2006 – Fahrzeugbrand und angebranntes Essen

29. Juni 2006 – Drehleitereinsatz in Trossingen nach Unwetter

Die ältere der beiden Konstanzer Drehleitern, die in der Altstadt stationierte DLK 23/12 (1/33), wurde vom 29. Juni bis zum 1. Juli sowie am 4. und 5. Juli in Trossingen eingesetzt, um dort die Einsatzkräfte bei der Beseitigung der Unwetterschäden zu unterstützen. Sie wurde für diese Aufgabe mit jeweils zwei Drehleitermaschinisten besetzt. Der ursprünglich geplante Rund-um-die-Uhr-Einsatz wurde vom Trossinger Feuerwehrkommandanten aus Sicherheitsgründen nicht durchgeführt, so dass das Fahrzeug über Nacht wieder nach Konstanz zurückkehrte.
Am Mittwochabend und in der Nacht zum Donnerstag waren die Landkreise Schwarzwald-Baar, Tuttlingen und Rottweil von sehr starken Unwettern heimgesucht worden. Dabei sind teilweise erhebliche Schäden an Häusern entstanden. Die betroffenen Kreise hatten beim Regierungspräsidium Freiburg ein Hilfeersuchen gestellt, dem die Feuerwehr Konstanz nun nachkommt. Trossingen liegt etwa 75 Kilometer von Konstanz entfernt bei Villingen-Schwenningen im Schwarzwald-Baar-Kreis.
In Trossingen wurden neben externen Feuerwehrkräften auch verschiedene Ortsverbände des Technischen Hilfswerks eingesetzt. Zu Spitzenzeiten waren 16 Drehleitern und zahlreiche Hebebühnen privater Firmen im Einsatz. 850 Dächer und Tausende Autos in der 15 000-Einwohner-Stadtwurden wurden schwer beschädigt. Die Autos wiesen teilweise faustgroße Dellen auf und Scheiben (auch Seitenscheiben) waren zertrümmert.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-09-30 19:44:01

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30. Juni 2006 – Drehleitereinsatz in Trossingen nach Unwetter 6
30. Juni 2006 – Drehleitereinsatz in Trossingen nach Unwetter 5
30. Juni 2006 – Drehleitereinsatz in Trossingen nach Unwetter 4
30. Juni 2006 – Drehleitereinsatz in Trossingen nach Unwetter 3
01. Juli 2006 – Drehleitereinsatz in Trossingen nach Unwetter 2
29. Juni 2006 – Drehleitereinsatz in Trossingen nach Unwetter 1
Flug und Bild GbR - Hagelschaden in Trossingen
Thorsten Meinl: Drehleitereinsatz in Trossingen
FF Gunningen: Hagelsturm in Trossingen

27. Juni 2006 – Waschmaschine brannte

Zu einer brennenden Waschmaschine wurde kurz nach 15 Uhr am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr in ein Wohnhaus in der Conradin-Kreutzer-Straße gerufen. Als die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr eintrafen, fanden sie eine qualmende Waschmaschine in der Küche einer Erdgeschosswohnung vor. Die Feuerwehrleute stiegen über ein auf der Gebäuderückseite liegendes Fenster in die Wohnung ein und löschten rasch die Flammen, so dass keine weitere Gefahr mehr bestand. Nachdem die Feuerwehrleute die Wohnungstüre aufgebrochen hatten, konnten sie die Waschmaschine ins Freie tragen. Offensichtlich war ein technischer Defekt die Brandursache. Die Maschine war angeschlossen jedoch nicht in Betrieb. Menschen wurden keine verletzt. Die Höhe des Sachschadens beträgt nach Polizeiangaben rund 5 000 Euro.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-07-05 10:47:07

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27. Juni 2006 – Waschmaschine brannte

24. Juni 2006 – Aufgeräumt

Weil eine 67-jährige Konstanzerin wohl mit ihrer Vergangenheit aufräumen wollte, legte sie in ihrer 1-Zimmer-Wohnung in der Gabelsberger Straße ihre aufbewahrten Kassenzettel der letzten vier Jahre in eine Metallwanne, stellte diese in die Badewanne und zündete die Zettel an. Diese verursachten jedoch soviel Rauch, dass besorgte Nachbarn die Feuerwehr alarmierten, die die Wanne samt Kassenbons über den Balkon ins Freie beförderte. In der Nähe der Wanne hatten sich leicht entzündliche Gegenstände befunden, weshalb gegen die 67-Jährige eine Ordnungswidrigkeitsanzeige nach § 10 Landesordnungswidrigkeitengesetz (Verhütung von Bränden) gefertigt wird.
Autor: pd

24. Juni 2006 – Brennende Grünabfälle

Am Samstagnachmittag gegen 15.30 Uhr wurde der 9. Zug der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz zu einem Flächenbrand in Dettingen gerufen. Als die Feuerwehr eintraf, stellte sie fest, dass dort trockene Grünabfälle brannten. Die Feuerwehrleute löschten die Flammen im Gewann Winterberg oberhalb des Wertstoffhofes in der Brühlstraße und konnten kurze Zeit später wieder einrücken. Die Brandursache ist nicht bekannt.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-06-25 12:12:18

20. Juni 2006 – Rauchentwicklung

Am Dienstagmorgen gegen 0.30 Uhr eilten Polizei und Feuerwehr zu einer Wohnung in der Brandenburger Straße, aus der ausdringender Rauch gemeldet wurde. Der 40-jährige Wohnungsinhaber hatte eine Pfanne mit Fett auf den Herd aufgesetzt und war eingeschlafen. Nach dem Ausschalten der Herdplatte entstand auch kein Rauch mehr. Sachschaden entstand nicht.
Autor: pd

16. Juni 2006 – Brennt Herd zur Mittagszeit

Was vor 100 Jahren Ziel hausfraulichen Wirkens zur Mittagszeit gewesen wäre, provoziert heutzutage den Einsatz der Feuerwehr: ein brennender Herd - so geschehen am heutigen Mittag gegen 12:30 Uhr im Konstanzer Schobuliweg.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr trennten das Elektrogerät vom Stromnetz und kontrollierten die "Feuerstelle" daraufhin, ob das angesengte Kabel wirklich nicht mehr brannte. Im Einsatz waren 19 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen.
Autor: hwr

12. Juni 2006 – Flächenbrand im Oberlohn

Ein Flächenbrand im Konstanzer Industriegebiet Oberlohn beschäftigte am Sonntagmittag die Freiwillige Feuerwehr. Rund 35 Quadratmeter Wiese sowie eine Hecke konnten mit einem Strahlrohr rasch abgelöscht werden. Da nach der Meldung zunächst von einer größeren Fläche ausgegangen werden musste, rückte die Feuerwehr in Löschzugstärke aus; die Fahrzeuge konnten auf der Anfahrt den Einsatz abbrechen.
Autor: hwr

08. Juni 2006 – Person aus dem Seerhein gerettet

Sportbootfahrer finden Ertrinkenden

Einen ertrinkenden Mann konnte die Besatzung eines Sportbootes am Donnerstagabend gegen 18:30 Uhr aus dem Seerhein in Höhe der Fahrradbrücke retten.
Die Feuerwehr hatte kurz zuvor über Notruf 112 die Meldung über eine im Wasser treibende Person erhalten. Noch bevor die Einsatzkräfte der DLRG-Rettungstaucher, der Feuerwehr Konstanz und der Wasserschutzpolizei den Einsatzort erreicht hatten, wurde die Person von der Sportbootbesatzung an Bord genommen und dort wiederbelebt. Das DRK übernahm die anschließende rettungsdienstliche Versorgung des Patienten und transportierte ihn unter Reanimationsbedingungen ins Klinikum Konstanz.
Widersprüchliche Meldungen führten während des Einsatzes vorübergehend zur Annahme, dass zwei Personen im Seerhein treiben würden. Nach Abgleich der Zeugenaussagen durch die Wasserschutzpolizei ergab sich dann jedoch, dass die Zeugen von derselben Person berichteten. Der Einsatz konnte daher um 19 Uhr abgebrochen werden.
Im Einsatz waren neben Polizeikräften der Wasserschutzpolizei und des Reviers Konstanz 15 Einsatzkräfte von Feuerwehr und der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft mit fünf Fahrzeugen und zwei Booten sowie der Rettungsdienst der DRK-Rettungswache Konstanz. Über den Gesundheitszustand des Patienten ist der Feuerwehr nichts bekannt.
Autor: hwr

06. Juni 2006 – Qualm aus heißem Ofenrohr

Offensichtlich wegen falscher Befeuerung eines Ofens kam es an einem Wohnhaus in der Sonnenbühlstraße zu einer starken Rauchentwicklung. Daraufhin wurde die Freiwillige Feuerwehr von Nachbarn alarmiert. Die Feuerwehrleute stellten zudem fest, dass ein Ofenrohr sehr stark erhitzt war. Der hinzugerufene Bezirkschornsteinfeger kontrollierte die Feuerstätte. Als die Temperatur nachgelassen hatte, konnte die Feuerwehr einrücken.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-07-05 01:11:55

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06. Juni 2006 – Qualm aus heißem Ofenrohr

04. Juni 2006 – Sinkendes Motorboot gesichert

Ein sinkendes Motorboot sicherte die Freiwillige Feuerwehr am Sonntagabend gegen 18.30 Uhr. Vermutlich durch einen Defekt an der Auspuffanlage drang Seewasser in den Motor des Bootes ein. Motoröl und Seewasser gelangten in die Bilge des am Liegeplatz unterhalb der Radfahrbrücke liegenden Schiffes ein. Bis zur Scheuerleiste hing das Boot heckseitig im Wasser.
Damit das Motorenöl nicht in den Seerhein gelangen konnte, legte die Feuerwehr eine Ölsperrkette um das Schiff. Anschließend saugte ein Privatunternehmen das Öl-Wasser-Gemisch ab. Mit einer provisorischen Abdichtung am Motor wurde das Boot anschließend von der Wasserschutzpolizei an einen Bootskran geschleppt und dort ausgewassert.
Unter Leitung von Andreas Knäble waren 13 Feuerwehrangehörige mit 5 Fahrzeugen und einem Boot im Einsatz.
Autor: hwr – Letzte Änderung: 2006-06-04 22:22:45

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04. Juni 2006 – Sinkendes Motorboot gesichert

24. Mai 2006 – Schon wieder Waschmaschinenbrand

Foto: Martin U. Scheerer
Zu einem weiteren Waschmaschinenbrand wurde am Mittwochvormittag kurz vor elf Uhr die Freiwillige Feuerwehr gerufen. Im Keller eines Wohnblocks in der Gottfried-Keller-Straße hatte eine Waschmaschine zu qualmen begonnen. Die Feuerwehrleute trennten die Maschine vom Stromnetz und überprüften das Gerät. Offene Flammen konnten sie keine feststellen. Die Brandursache und die Schadenshöhe sind nicht bekannt. Innerhalb von zwei Wochen war es das dritte Mal, dass die Feuerwehr zu einer brennenden Waschmaschine gerufen wurde.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-07-04 11:03:47

24. Mai 2006 – Omnibus brannte

Kurz nach Mitternacht in der Nacht auf Mittwoch wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem brennenden Omnibus auf dem Parkplatz Klein Venedig gerufen. Bei Ankunft an der Einsatzstelle brannte der am frühen Abend abgestellte Bus im Bereich des Motorraums und der Reifen. Noch während die Feuerwehr den ersten Löschangriff vortrug, breitete sich das Feuer in den Innenraum aus. Eine sofort durchgeführte Kontrolle des Innenraums ergab, dass sich keine Personen mehr im Fahrzeug befanden. Dies hatte die Feuerwehr im Hinblick auf den Busfahrer befürchtet. Mit Wasser aus zwei Strahlrohren konnte das Feuer von Atemschutzträgern rasch bekämpft werden. Gleichwohl wird er der Reisegruppe, die er nach Konstanz befördert hatte, keine Dienste mehr leisten können. Die Polizei geht von einem wirtschaftlichen Totalschaden aus. Der Bus war erst fünf Jahre alt. Die Polizei vermutet, dass aufgrund eines technischen Defektes ein Kabelbrand entstanden war, der sich ausgebreitet hatte.
Autor: hwr – Letzte Änderung: 2006-05-24 14:50:23

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24. Mai 2006 – Omnibus brannte

23. Mai 2006 – Rauchwolke aus Fernseher

Am Dienstagmittag reparierten Techniker einen Fernseher im Verwaltungsgebäude der Universität. Dabei kam es zu einer technischen Störung und aus einem elektrischen Bauteil entwich eine kleine Rauchwolke. Diese löste dann prompt die automatische Brandmeldeanlage aus, so dass die Freiwillige Feuerwehr ausrücken musste. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, wurden sie schon von Universitätsangehörigen empfangen, die mitteilten, dass es kein Feuer gebe. Nach einer kurzen Kontrolle des betroffenen Raumes rückte die Feuerwehr wieder ein.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-05-24 15:09:43

20. Mai 2006 – Umgestürzter Baum blockierte Garagen

Der Sturm, der am frühen Samstagabend über Konstanz hinwegzog, hinterließ nur wenig Spuren. In einem Hof in der Brugierstraße stürzte eine haushohe Birke und blockierte die Ausfahrt aus den dort stehenden Garagen. Vermutlich hatte der von einem Pilz befallene Birke dem Winddruck nicht standgehalten und war knapp über der Wurzel abgebrochen. Die Baum kam auf einer Mauer zu liegen. Die beiden Stämme wurden mit dem Kran des Gerätewagens-Transport angehoben. Feuerwehrleute zersägten den Baum und ermöglichten so wieder den ungehinderten Zugang.
Zuvor hatte die Hauptamtliche Wache in der Rheingutstraße die Türe einer Telefonzelle zu sichern, die offensichtlich durch den Wind aus ihrer Verankerung gerissen worden war. Die Höhe der Sachschäden ist nicht bekannt.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-05-22 18:42:37

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20. Mai 2006 – Umgestürzter Baum blockierte Garagen

19. Mai 2006 – Automotor brannte

Die hauptamtliche Wache der Feuerwehr musste am Freitag kurz vor 12 Uhr in die Bruder-Klaus-Straße ausrücken. Dort hatte der Motor eines Kleinwagens aus bisher nicht geklärten Gründen Feuer gefangen. Löschversuche mit einem Pulverlöscher durch Passanten misslang. Der Feuerwehr gelang es rasch die Flammen mit Wasser aus der Schnellangriffsleitung des Kleintanklöschfahrzeuges (TLF 1100) zu löschen, bevor sie auf das Fahrzeuginnere übergreifen konnten. Durch den Einsatz des Pulverlöschers waren die zwei benachbarten Autos mit einer weißen Pulverschicht überzogen. Daher spritzten die Feuerwehrleute die Fahrzeug mit Wasser ab. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-05-20 14:45:56

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19. Mai 2006 – Automotor brannte

17. Mai 2006 – Erneut brannte eine Waschmaschine

Foto: Martin U. Scheerer
Zu einem Feuer in der Reutestraße wurde die Freiwillige Feuerwehr Konstanz am Mittwochvormittag gegen 10.15 Uhr gerufen. Dort war eine Waschmaschine in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen, so dass sich die Flammen nicht weiter ausbreiteten. Anschließend brachten die Feuerwehrleute das Gerät ins Freie. Die Brandursache und die Höhe des Sachschadens sind nicht bekannt. Erst am vergangenen Donnerstag hatte in der Bücklestraße eine Waschmaschine gebrannt.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-07-04 11:04:22

14. Mai 2006 – Mit der Nase Flugplatz durchpflügt

Am Sonntagnachmittag misslang auf dem Konstanzer Flugplatz ein Startversuch. Die Nase des Flugzeugs pflügte dabei durch den feuchten Boden. Dabei ging der Propeller zu Bruch, das Bugrad riss ab und die Flügel wurden beschädigt. Die drei Insassen wurden dabei leicht verletzt und vom Rettungsdienst des Malteser Hilfsdienstes zur Kontrolle ins Konstanzer Klinikum gebracht. Ein erster Startversuch war zu abgebrochen worden, da die benötigte Abfluggeschwindigkeit nicht erreicht werden konnte.
Die sechs-sitzige Cessna 210 war von Frankreich nach Straubing unterwegs. Der 68-jähriger Pilot aus Oberbayern hatte zuvor eine Passagierin nach Konstanz gebracht. Da geringe Mengen leicht entflammbaren Flugbenzins ausliefen, deckte die Freiwillige Feuerwehr den Boden um das Wrack herum mit Schaum ab. Etwa 50 Liter des Benzins entleerte die Feuerwehr aus den beiden Flügeltanks in sichere Behältnisse, bevor sie das Flugzeug mit der Seilwinde des Rüstwagens auf die Seite zog. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Gefahr für die Umwelt vermieden werden. Wie tief der Grasboden des Landesplatzes war, erfuhren die Feuerwehrleute, als eines der Löschfahrzeuge trotz Allradantriebs stecken blieb und daher vom Rüstwagen auf befestigten Boden geschleppt werden musste.
Während der Bergungsarbeiten war der Landeplatz gesperrt. Wie der Flugleiter Robert Leitner erklärte, herrschte nur geringer Flugverkehr. Der Fluglandeplatz war während der Bergungsarbeiten gesperrt. Anfliegende Maschinen mussten nach Mengen oder Friedrichshafen ausweichen. An der einmotorigen Cessna entstand erheblicher Sachschaden.
Wie die Polizei mitteilte, war es dem Piloten vermutlich aufgrund des aufgeweichten Bodens auch beim zweiten Startversuch nicht gelungen, die benötigte Mindestabfluggeschwindigkeit deutlich zu überschreiten, weshalb die relativ schwere Maschine nach dem Abheben wieder absackte und nach kurzem Schlingern auf der weichen Startbahn auf die Nase kippte.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2006-06-07 15:46:37

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